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Diese Seite wird immer wieder erweitert, wenn mich mal wieder die Muse küsst.
Also immer wieder mal vorbeischauen.

 

SPÜREN

Auf einer Bank sitzen
vor einem Springbrunnen.
Die Augen schließen
und das gleichmäßige Plätschern
des Wassers hören.
Die kühle Luft,
die vom Fluss herüber weht,
spüren.
Spüren,
wie die Anspannung abfällt.
Sich selbst
wieder spüren.
Viel zu lange
solche Momente vermisst.

 

GEFANGEN
(nur so dagesessen, als die Muse sich dazugesellte)

Im Gestern gefangen
Hat die Zukunft keine Zukunft
Weil Du dem Augenblick
Nicht die Chance gibst
Ein ganz besonderer zu werden

 

Die Zeit ist mein Feind
(sie fehlt mir grad hinten und vorne)

Die Zeit ist mein Feind
Und eilt
In großen Schritten
Und weilt
Nicht mal in Mitten
Blühender Wiesen.

 

Wie das Meer
(für mein Bärchen, der mich gefunden hat,
als ich nicht mehr suchte und den ich mehr
liebe, als jemals einen Menschen zuvor)

Deine Liebe ist wie das Meer.
Weit, tief, brodelnd.
Aber auch
ruhig und tragend.

Ich fühle mich geborgen,
gefangen und frei.
ICH LIEBE DICH.

 

Du und ich und das Meer

Stell Dir vor,
wir säßen am Strand...
...Du und ich....
und es gäbe nur uns beide....
eine zeitlang....
Deine Nähe spüren...
Dich fühlen....
Dich streicheln....
die Augen schließen und wissen,
dass uns dieses Gefühl niemand
wegnehmen kann....

Ich liebe Dich....

 

Wenz tout

Auf amoi woar er da.
Zwischen Herz-Solo und Ruf
a bissl rumgwenzelt,
Punkte geklaut
und des Ohr geliehen.
Einfach do gwen.
A su a Schelm.

 

Grenzenlose Zärtlichkeit

Du bist nicht im selben Raum
und doch bei mir.
Spüre Dich
auf der Haut.
Schmecke Deine Lippen
auf meinem Mund.
Egal wo wir sind,
unsere Zärtlichkeiten
kennen keine Entfernung.
 

 

Vergewaltigung der Seele
(Ein Dank allen, die mich immer wieder daran erinnern,
wieviel ich wert und wieviel der Liebe ich wert bin,
bis ich es hoffentlich endlich begreife)

Nicht weniger schmerzhaft
als eine tatsächlich geschehene.
Benutzt und entsorgt.
Hoffnungen geschürt
und Gefühle vorgegaukelt
und dann hämisch lachend
auf dem Absatz kehrt gemacht.
Zerbrochene Seele
sich selbst überlassen
und noch einmal nachgetreten
als sie schon lag.
Nicht der Liebe wert -
endlich begriffen.

 

NEI G'RED STATT NEI G'RIDD'N

Als Madla hob I immer
vo am Prinzen draamd,
der aufm weißen Pferd
daher griddn kummt.
Und dann bisd Du kummä
- ohne Pferd.
Und host Di einfach nei g'red
in mei Herz.

 

Mitten ins Herz

Mails von Dir
mitten ins Herz.
SMS, die berühren.
Bringst Mauern zum Einsturz
mit Worten.
Berührst meine Seele
mit Deiner Stimme.
Zauberst ein Lächeln
durch meine Tränen.
Schenkst mir die Sonne
und bist vertraut

wie ein guter alter Freund.
Schön, dass es Dich gibt!

 

Aufgetaucht

Aufgetaucht
aus den Tiefen meines PCs
trafen mich Deine Worte
wie ein Blitz
aus heiterem Himmel.
Ich wundere mich,
dass meine Festplatte
diesen zärtlichen Angriff
überlebt hat.

 

Ein offenes Buch

Du weckst in mir ein Verlangen,
von dem ich noch nicht einmal ahnte,
dass es das gibt.
Ich träume mich
in die unendlichen Weiten
Deiner Nähe
und liege vor Dir
wie ein offenes Buch.

 

Dem Zauber erlegen

Wenn ich an Dich denke,
durchströmt mich

ein zärtliches Gefühl.
Wenn ich Deine Stimme höre,
explodiert ein Feuerwerk
in mir.
Wenn ich Dich sehe,
gehorchen meine Hände nicht mehr
und ich erliege
der Magie Deines Körpers.

 

Spiegel der Zeit

Den Schein nach außen wahren.
Die Haltung nicht verlieren.
Die innere Zerrissenheit verbergen.  
Gefühle einsperren.
Die Sehnsucht nach Zärtlichkeit unterdrücken.
Den Schmerz nicht zeigen.

Und dabei immer tapfer sein und lächeln.

  

DER TOD

Manchmal Erlösung,
manchmal gnadenlos.
Manchmal schon angeklopft,
aber die Stirn geboten.
Teil des Lebens.
Es tut immer
so verdammt weh -
loszulassen

 

Verloren

Verloren.
Die Liebe.
Die Hoffnung.
Den Mut.
Geblieben
sind die Träume.

 

 

 

 

 

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